Vogel-Blog-Aktuelle Bilder


Was ist zu dieser Zeit zu erwarten


6. Februar Annateich

Wunderbares Wetter und einige besondere Vögel. Dieser Spaziergang hat sich gelohnt.

 

Schon am letzten Samstag hatten wir sehr viele Vögel gesehen. Daher bin ich heute noch einmal mit Fotoapparat unterwegs. Und tatsächlich lassen sich einige Vögel einigermaßen gut ablichten. Zunächst ein weiblicher Schwarzspecht bei der Nahrungssuche.

Aber auch Schwanzmeisen, Gartenbaumläufer und vor allem ein Pärchen Brautenten zeigen sich.


2. Februar Grasdorf

Diese Bilder zeigen, dass die Banane wieder mit Wasser gefüllt ist, auf den Wiesen steht allerdings kein Wasser und daher finde ich fast keine Vögel.

 


23.Januar Steinhuder Meer

Hier ein Versuch, ob man das Motiv auf den Bildern erkennt. Vögel haben sich an diesem Tag etwas rar gemacht. Immerhin sind zwei Seeadler auf dem Bild.

 


10. Januar Leinemasch Grasdorf

Die Hoffnung auf Wasservögel hat sich nicht erfüllt. Es hat noch nicht genug geregnet. Immerhin finde ich ca. 30 Vogelarten und freue mich über meinen ersten Grünspecht des Jahres. Eine Heckebraunelle schaut interessiert, die beiden Rohrammern hingegen erwische ich nur unscharf.


6.Januar Maschpark Hannover

Gelbschnabelente auf dem Maschteich bei Bilderbuchwetter.


30.September Grasdorf Am Wochenende soll es regnen, da nutze ich die Gelegenheit für einen Spaziergang in der Leinemasch. Ich bin gespannt wie trocken es dort jetzt ist.  Es ist zwar sehr grün, aber feuchte Stellen erkenne ich nicht, entsprechend sind keine Wasservögel im Gebiet. Hauptsächlich sehe ich Greife.


24.September Eilenriede. Heute bin ich in der Eilenriede unterwegs, es ist ein Naturspaziergang ohne Schwerpunkt, ich höre bzw. sehe Buntsprechte, Baumläufer, Kleiber und einige Meisen. Wir genießen das frische Grün der Pflanzen, das nach dem Regen der vergangenen Tage gewachsen ist.  Und wir finden einen Rupfplatz. Die Experten werden sicher eine Idee haben, wessen Platz es ist, ich könnte nur raten.


10.September Annateich. Einige Beobachtungen vom Annateich und der angrenzenden Mardalwiese. So richtig viel ist nicht los, aber es hat endlich etwas geregnet und so ist der Park heute farbenfroh. Unsere buntesten Vögel zeigen sich: Mandarinente, halbwegs kooperativ, eigentlich sind es 5 Vögel (zwei Männchen und drei Weibchenfarbene), und der Eisvogel fast gar nicht kooperativ. Weiterhin beobachten wir zwei Gebirgsstelzen, einen Mittelspecht und einige Meisen, Kleiber und Baumläufer, der Vogel auf der Mardalwiese scheint ein später junger Neuntöter zu sein.


4.September Koldinger Teiche. In diesem Jahr fand die Tagung des NOV (Niedersächsische Ornithologische Vereinigung) in Hannover statt und die Exkursion am Sonntag führte in das Gebiet der Koldinger Teiche. Besondere Beobachtungen waren ein recht kooperativer Eisvogel (für mich doch etwas weit weg, da ich nur das mittlere Teleobjektiv dabei hatte) und mehrere Fischadler. Und leider auch die Reste einer vermutlich romantischen Hochzeitsfeier am ersten Turm. Nicht nur die abgebrannten Teelichte wurden zurückgelassen, sondern auch die Zierballons und die Blütenblätter (aus Plastik!).


31.August, bei Hildesheim. In jedem Jahr finden sich Ornithologen östlich von Hildesheim ein, um dort auf den Äckern nach Mornellregepfeifern zu suchen. Diese auffallend gezeichneten kleinen Vögel sind auf den Äckern gut getarnt und schwer zu finden. Aber das macht vielleicht auch den Reiz aus. Wir hoffen ausserdem auf Rotfussfalken. Mindestens eine Stunde lang: Nichts. Dann plötzlich ein Braunkehlchen. Schick. Und im Laufe der nächsten Stunden sehen wir etliche Turmfalken, Bussarde und auch Rohrweihen. Und dann tatsächlich Mornellregenpfeifer, sie sitzen eher in Spektiv-Entfernung, aber immerhin! (auf dem Bild unten rechts kann man sie finden 😉) Die Fotos sind nicht überzeugend. Für solche Gelegenheiten habe ich vor einger Zeit angefangen, Vögel zu zeichnen, ich füge mal ein Bild ein, denn nicht jeder kennt die bei uns äußerst seltenen Mornellregenpfeifer und dafür reicht das Bild immerhin. Plötzlich fliegen die Vögel auf, und siehe da, es sind zwei Trupps, wir zählen 26 Vögel. Es ist ein schöner Abend und wir bleiben bis Sonnenuntergang.


27.August, Eiderstedt Diesmal gibt es Bilder aus Eiderstedt. Manchmal habe ich das Glück dort Waldohreulen zu sehen, und Spatzen. Ist es nicht interessant, wie unterschiedlich die beiden Eulen aussehen? Völlig verschiedene Typen.


14.August, Koldingen Zurück aus Island habe ich mit Freunden noch mal geschaut, ob die Nachtreiher noch da sind. Leider nicht. Aber wir geniessen den Hochsommertag, auch wenn es uns definitiv zu heiss und trocken ist. Wir sind schon sehr (!) früh aufgestanden, dann aber doch, weil es einfach so schön in der Natur ist, in die Mittagshitze gekommen. Vom Waschbären, meinem ersten in freier Natur, habe ich leider kein Foto schießen können.


Am 5. August hatte ich die einmalige Chance, an einem aktiven Vulkan zu stehen. Am 3. August 2022 begann der Ausbruch auf der Halbinsel Reykjanes in den Meradalir ( in den Tälern). ( Nachtrag vom 22. August 2022, offenbar ist der aktuelle Ausbruch schon wieder beendet, man darf gespannt sein wie sich die Lage mittelfristig entwickelt.

 Da der Vulkan etwa an der gleichen Stelle ausgebrochen ist wie im Vorjahr, ist zwei Tage nach Beginn des Ausbruchs bereits wieder die volle Infrastruktur da, vom Wegweiser, über die Bezahl-Parkplätze bis hin zum Dixie-Klo.

Nur gehen müssen wir selber und es geht bergan über Geröll. Wir gehen den südlichen Weg vom Parkplatz 2 über Natthagi und Langihryggur, er ist mit 8 km angegeben (hin und zurück).

Anstrengend, aber wen interessiert denn das bei dieser Aussicht? Leider ist das Wetter nicht gut und als wir den ersten Blick auf den Vulkan haben, sehen wir hauptsächlich Wolken.

 

Also müssen wir noch etwas weiter. Gut, dass wir schon 10 Tage in Island unterwegs und damit einigermaßen trittfest sind. Es lohnt sich sehr. Nach einger Zeit allerdings, wir stehen auf der Lava aus dem Vorjahr im Nebel, wird es Zeit zum Umkehren. Insgesamt war der Sommer 2022 in Island ein sehr kalter und nasser Sommer. Einen wahren Islandfeund wird das nicht so stören, sagt man.

Und wir haben den Ausbruch tatsächlich mit eigenen Augenen gesehen!  Nicht gefährlich nah, und die Bilder sehen fast genauso aus wie auf der Webcam, aber es ist live und der Blick ordentlich erwandert. Wir wären gern noch etwas weiter gegangen, hätten uns noch einen weiteren Blick auf das Feuer gewünscht, aber der Nebel ist zu dick und wenn der Wind drehen sollte, würde es sogar gefährlich.


Laki Krater

Der aktuelle Vulkanausbruch in der Nähe von Reykjavik ist ein wunderbares Naturerlebnis. Er ist gut erreichbar, die Gefahr, dass Infrastruktur oder bewohnte Landschaft betroffen ist, ist sehr gering und die ausströmenden Gasmengen sind klein. Alles wird sorgfältig überwacht und das Gebiet bei Gefahr gesperrt.

Das alles sah beim Ausbruch der Laki-Spalte in 1783 anders aus. Hier bildete sich eine 25 km lange Kraterreihe ( die Spalte des aktuellen Ausbruchs hatte zwischenzeitlich eine maximale Länge von 500 Metern), die Lavamengen und vor allem die giftigen Gase des Laki-Ausbruchs führten zu Missernten und in der Folge einer Hungersnot auf der Insel, sie verfärbten den Himmel in Europa und man schreibt ihm auch die kalten Winter jener Zeit zu. Am besten kann man die Laki Krater aus der Luft erkennen, die Fotos vom Boden aus bleiben hinter den Luftaufnahmen zurück. Bei unserer kleinen Wanderung steht daher auch eher das Betreten des einzelnen Kraters und das Erleben dieser geologisch faszinierenden und sehr ausgesetzten Natur im Vordergrund. Auf dem Bild oben links kann man das Ende der Kraterreihe vor dem Gletscher Vatnajökull erkennen. Im Krater ist auch 250 Jahre nach dem Ausbruch für die Geologen noch zu erkennen wie die Lava geflossen ist.


Hier einige Vogelfotos: Eine Skua und eine Schmarotzerraubmöwe attackieren eine Küstenseeschwalbe, die einen Fisch gefangen hat, und zwei Kragenenten schwimmen neben einem kleinen Eisberg.

Obwohl die diesjährige Reise eine Georeise war, und keine Reise mit ornithologischem Schwerpunkt, gab es doch einige Vögel zu sehen, oft allerdings nur nebenbei oder wegen des vielen Regens nur schwer zu fotografieren.


Dieses Foto zeigt etwas ganz Besonderes für Ornithologen: In der Ferne liegt der Brutplatz der Kurzschnabelgänse in der Nähe des Hofsjökull. Es ist der wichtigste Einzelbrutplatz dieser Art (mit 10.700 Paaren im Jahr 1970) weltweit und wurde erst 1951 von Sir Peter Scott und seinem Team entdeckt, die eine Expedition unternahmen, um die Brutplätze zu suchen. ( Ein Bericht dieser Expedition ist als Buch erschienen: A Thousand Geese (Geheimnis der Brutstätten), Sir Peter Markham Scott, 1953)


15.Mai 2022, Bilm Ich bin auf der Suche nach den ersten Schwalbenschwänzen ... und finde diese nicht an den bekannten Stellen, sondern im Rapsfeld.


7.Mai 2022, Steinhuder Meer Obwohl wir uns einen Samstag ausgesucht haben für den Besuch am Steinhuder Meer, sind nicht so viele Radfahrer da bzw. die Begegnungen laufen ganz entspannt. Aber auch die Vielfalt vom letzten Besuch wird nicht ganz erreicht. Zu meiner Enttäuschung sind die Blaukehlchen unkooperativ. Aber wie immer, gibt es einiges zu sehen.

Zu meiner großen Freude sind die Flussseeschwalben wieder da und ich entdecke zwei Moorenten (zuletzt habe ich in einem Winter vor 6 Jahren einige am Meebach gesehen).


April 2022, Steinhuder Meer. Ein paar Schnappschüsse. Seit Jahren höre ich den Feldschwirl, aber ich hab ihn nie gesehen - bis jetzt.


April 2022, Eiderstedt. Ein paar Schnappschüsse. Ein Hermelin hatte ich im Norden tatsächlich vorher noch nicht gesehen. Und ich bin toal begeistert, dass mir der Schnappschuss gelingt. Dass die Rohrammer aussieht als würde sie einen Pelzkragen tragen, ist Zufall, gefällt mir aber gut.

Nachfolgend ein paar Bilder von Blaukehlchen. Meistens werden Nahaufnahmen gezeigt, so als wäre es ganz einfach, die kleinen schönen Vögel bildfüllend abzulichten. Tatsächlich sind die Männchen nicht besonders ängstlich, wenn sie singen, aber es ist trotzdem ein besonderes Glück, wenn man sie ablichten kann. Meistens huschen sie am Boden hin und her und verstecken sich. Man sieht beispielsweise kaum Blaukehlchen-Weibchen.


2. April 2022, Klärteiche Weetzen und Koldingen

Nachfolgend einige Eindrücke vom letzten Sonntag. Auf der nassen Fläche in Koldigen Rehden waren insgesamt 8 Flussregenpfeifer, daneben einige Waldwasserläufer und einige Kampfläufer.

Wir freuen uns über die Brutvögel, die zurück kommen, aktuell sind es vor allem die Hausrotschwänze und Rauchschwalben, die frisch angekommen sind, und über die Zugvögel.


31. März 2022, Bilm

Heute ist es grau, kalt und windig, weiter nördlich hat es sogar kräftig geschneit. Entsprechend sind die Vögel recht stumm, immer wieder ziehen kleine Trupps Buchfinken über uns hinweg. Eine leuchtend gelbe Goldammer singt, aber ohne den hohen Ton am Schluss der Strophe, Schwarzkehlchen geben  keinen Laut von sich, aber wir entdecken doch zwei Pärchen und ein Männchen. Dazu sehen wir mindestens zwei Rotmilane, einige Bussarde, zwei Sperber und zwei einzeln durchziehende Fischadler. Die Feldlerchen steigend immer mal wieder singend auf und ein Wiesenpieper ruft kurz.


20.März Trotz allem: Es wird Frühling!


8. März 2022, Grasdorf

Ein Spaziergang über Mittag. Zu unserem Erstaunen taucht ein junger Seeadler auf. Wir werden aufmerksam, weil die Gänse auffliegen. Der Adler greift daraufhin mindestens dreimal einen Storch an, dieser wiederum scheint uns davon nicht so beeindruckt. Vielleicht scheint es uns aber auch nur so, auf jeden Fall setzt der Storch zwischen den Angriffen die Nahrungssuche fort. Rabenkrähen mischen sich ein, sie hassen den Seeadler und nach kurzer Zeit steigt dieser mit zwei Störchen zusammen, verfolgt von Krähen, in derselben Thermikschleife auf.

OK, das folgende Bild ist nicht richtig scharf. Aber hier sieht der Storch doch aus als wäre er mindestens im Stress. Wir haben uns gefragt, warum der Storch nicht abfliegt, aber in der Startphase ist er vermutlich zu schwerfällig und dem noch jungen Seeadler unterlegen.


24. Februar 2022, Grasdorf

Ein Spaziergang am späten Nachmittag mit schöner Abendstimmung und einer kleinen Überraschung zum Schluss. Wir sehen neben einigen Gänsen, Enten und Reihern, zwei Bergpieper sowie unsere ersten Rohrammen des Jahres, in der Ferne lässt sich sich ein früher Rotmilan blicken.


19. Februar 2022, Annateich

Die beiden Orkane Ylenia und Zeynep sind über das Land gezogen. Es hat kräftig gestürmt und so manchen Baum umgeworfen, so auch hier am Annateich.


13. Februar 2022, Steinhuder Meer

Dieses sonnige Wochenende lädt zum Bewegen an der frischen Luft ein, wir sind nicht die einzigen, die den traumhaft schönen Sonntag für einen Spaziergang am Steinhuder Meer nutzen.  Wir bleiben bis das Licht langsam nachlässt und geniessen die Weite.

Es ist einiges los auf dem Steinhuder Meer. Wir sehen folgende Entenarten: Schnatter-, Stock-, Tafel-, Spieß-, Reiher-, Löffel-, Schell- und Bergenten, dazu Gänse- und Zwergsäger. Die Seeadler auf dem Horst sind nur mit Spektiv zu erkennen. Und gleich zu Beginn, und auch während des ersten Teils des Spaziergangs, hören wir das Summen/Zwitschern der Zeisige. Wir freuen uns, dass wir auch Birkenzeisige entdecken.


12. Februar 2022, Irgendwo im Norden von Hannover

Mein erster Sperlingskauz! Diesmal ist das Wetter richtig gut. Es ist kalt, windstill und wolkenlos. Wir sind sehr sehr früh aufgestanden, aber allein der klare Sternenhimmel entschädigt uns schon. Der Kauz ist zunächst offenbar auch noch müde. Aber er scheint zunehmend Interesse an uns zu finden. Zunächst schaut er verschlafen, dann erschrocken, auf den nächsten Bildern, ganz nach Sperlingskauz-Manier, äußerst kritisch, und zum Schluss ruft er lange Reihen. Wir nehmen es nur interessiert zur Kenntnis, aber einige Haubenmeisen sind sehr aufgebracht. 

Die Beobachtung von Eulen und Käuzen ist sehr aufwändig. Es war im Grunde der erste frühe Morgen mit gutem klaren Wetter, und normalerweise ist ein Foto wie das Letzte schon ein echter Glücksfall.


10. Februar 2022, Evern das Wetter war nicht gut, aber bevor der Regen den Spaziergang verkürzt, fotografiere ich noch zwei Vogelpärchen. Es ist schön anzusehen, wie die beiden Raben in der Luft miteinander tanzen. Die männliche Goldammer gibt dem Weibchen zu verstehen, dass man uns im Blick behalten muss.


5. Februar 2022, Georgengarten, wir sind eine kleine Gruppe von Vogelbeobachtern und wir haben nach den letzten Rundgängen keine großen Erwartungen, freuen uns einfach auf den Spaziergang. Aber heute meinen es die Vögel gut mit uns: Wir starten mit vielen Krähen, Ringeltauben und den Blau- und Kohlmeisen; Wacholderdrosseln singen (hätten wir für Stare gehalten) Stare und Kleiber stimmen in den Gesang mit ein. Der erste Vogel, der sich ausgiebig beobachten lässt, ist der Gartenbaumläufer, insgesamt werden wir acht Baumläufer gut beobachten können. Hin und wieder singt ein Rotkehlchen, zwischendurch ein lauter Zaunkönig und dann ist die Luft erfüllt vom Gesang der Erlenzeisige. Nur Erlenzeisige? Nein, es sind auch Stieglitze und Schwanzmeisen dabei. Und zu unserer großen Freude mindestens vier Birkenzeisige.

Es geht aber noch weiter: Ein Trupp von mindestens 15 Kernbeissern verteilt sich in den Bäumen um uns herum. Und zwei Sumpfmeisen singen laut und zeigen sich.

Der große Trupp von Buchfinken ist wohl doch ein artenreiner Trupp. Macht nichts. Auch die drei Gänsesäger (ein Männchen und zwei Weibchen) nehmen wir wie selbstverständlich.


4. Februar 2022, Annateich Es ist grau, aber ich möchte gern schauen, ob die Kurzschnabelgans noch auf der Mardalwiese ist. Zuhause habe ich nachgesehen, wo zuletzt Kleinspechte gesehen worden sind und nachdem ich die Gans gefunden habe, versuche ich, am Annateich zumindest einen Mittelspecht zu finden. Klappt nicht. Was ich hingegen finde, sind ein Schwarzspecht und eine Rotdrossel. Ausserdem einen Kormoran, der einen aal-ähnlichen Fisch zu fressen versucht. Ohne Erfolg. Ich bin auch erfolglos beim Fotografieren.

Den Schwarzspecht hingegen habe ich erwischt, direkt vor der Mühle sucht er hoch in den Bäumen nach Nahrung. Unten rechts ist nur Holz abgebildet ( ich war mir zuerst nicht sicher :-) ).


Hier noch ein einige Bilder von Kurzschnabelgänsen in ihrem natürlichen Lebensraum im isländischen Hochland. Sie sind sehr scheu. Hier haben sie sich an den Rand des Hochlandes begeben, bleiben aber immer in der Nähe der schnellen Gletscherflüsse mit ihrem steinigen vegetationslosen Geröllbett.


Frühere Beobachtungen:

bis Jan 2022